Kiasmos, Kesselhaus, 13/10/16

Mit Ólafur Arnalds habe ich schon die ein oder andere Liebesnacht verbracht — also nicht mit ihm, aber mit seiner Musik. Sein Ambient-Longplayer ‚For now I am Winter‘ ist einer meiner Favoriten in meiner Sammlung. Wie ihr sicher alle wisst, sind Geben und Gönnen mit die edelsten Tugenden, sie lösen bei mir Gefühle der Zufriedenheit aus und ich habe zumindest den Eindruck, als ob ich etwas schönes hinterlassen könnte. Auch wenn vieles nicht von Dauer ist, aber das Streben danach, dass es so sein könnte, löst bei mir immer wieder diese Befriedigung aus. Und genau so verhält es sich mit Arnald’s Musik. Gestern Abend war er mit seinem Projekt Kiasmos in Berlin. Damit schlägt er noch etwas flottere elektronischere Töne an als Solo, aber die Klänge sind immernoch herrlich selbstlos gebend, bisweilen auch tanzbar und dennoch beruhigend. Wenn ihr die Musik von Massive Attack und Co. mögt, dann besorgt euch das Album von Kiasmos/Ólafur Arnalds und Janus Rasmussen. Eignet sich auch super als Geschenk. Es war ein wunderbares Konzert!

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